Man bemerkt hier fürs erste, wie das, was da als Stück Ei- sen bzw. als Regenbogen genommen wird, nicht etwa irgendet- was, irgendwelcher Gegenstand ist. Fürs zweite aber, wie Re- genbogen, Stück usw. als Washeiten unterschieden sind von Mensch oder Eisen oder Blau. Sie bestimmen nichts. Unmittel- bar ist etwas ein Regenbogen usw. Sofern aber Mensch, Eisen primär die bestimmenden Washeiten der Art, des Stoffes sind, wird in,,Mensch" bzw.,,Eisen" auch das „,Was" im Sinne der Natur dessen angegeben, was daraufhin befragt wird, was es eigentlich ist. Vorläufig notieren wir nur diese Unterschiedlichkeit innerhalb dessen, was in dem ti der Aristotelischen Logik auf einen Generalnenner gebracht ist. Wir sagten, als ein Regenbogen, als Eisen werde,,etwas" angesprochen.,,Etwas“ – das ist hier kein Gegenstand, der dann als das oder jenes nur eben,,aufgefaßt“ würde. Wobei sich unvermeidlich der Begriff bzw. die Idee wiedereinstellte, unter der etwas aufgefaßt wird. Nämlich als das und das oder als so und so seiendes .Und in ,,Regenbogen“, „,Eisen“, würde dann lediglich etwas gekennzeichnet sein. Wird aber etwas als ein Regenbogen bzw. als Eisen angesprochen, so zeigt gerade die oben fixierte unterschiedliche Position der sog. Washeiten, bzw. die darin gründende Differenz dieser Was- heiten selbst, wie eben nur im einen Falle etwas auf seine Natur hin befragt, dabei aber dann unter einen bestimm- ten Modus ganz eigentlich ,,a ngegriffen", konzipiert wor- den war. Im Befragen,,der Dinge" ist man sich gleichsam voraus. Man antizipiert dasjenige was spricht man von blo- Ber Auffassung von etwas wie vorgegeben auf seine Bestim- mung wartet. - Bleibt man stehen bei der sog. Auffassung, so übersieht man, wie das,,Was", wodurch etwas gekennzeichnet wird, einen bestimmten Modus des Ansprechens bereits zum Voraus liegen hat. Als Erscheinung wird etwas angesprochen. Man kennt es dann als Regenbogen. Oder: Auf seine Natur hin wird etwas vorerst einmal befragt, um dann als Eisen be- 24