sächlichen und des Untatsächlichen 39. Begehmngsgegenstand ein Mög- 
 liches 40. Wert nicht auf das Gehiet des Möglichen (Nurmöglichen) 
 beschränkt 40. Aktualwert 40. Potential wert 41. Qualitative Begehr- 
 barkeit 41. Wert dem Begehren gegenüber das logisch Frühere 41. Dis- 
 positionen, die für das Begehren, aber nicht für das Wertverhältnis zum 
 Objekte maßgebend sind 42. Potential wert ohne qualitative Begehr- 
 barkeit 42.] 
 § 3. Die Wertgefühle, Hauptwerterlebnisse und Neben- 
 
 werterlebnisse 
 
 [Gefühle (und Phantasiegefühle) als Werterlebnisse 43 f. Begehren als 
 Werterlebnis 44. Motivationskraft 45. „Stellungnahme" (R. Müller- 
 Freienfels) 45.] 
 
 § 4. Die „Subsumierbarkeit'- unter „Wertsphären" und das 
 
 „Innewerden" derWerte 
 
 [Th. Haerings Versuch, den Begriff der Wertung von dem des Wertes 
 her zu bestimmen 46. Wert als Relation zu „Dispositionen", „Tendenzen", 
 nicht erfaßbar ohne Rekurs auf Erlebnisse 47, und zwar emotionale 48. 
 Möglichkeit rein intellektuellen Jnnewerdens" des Wertes 48. Bedeutung 
 der Aussagen der Versuchspersonen 48. Phantasie-Emotionen 48 f.] 
 
 § 5. Wertgefühle als Seinsgefühle 
 
 [Aufgabe, das Gefühl, das als Werterlebnis auftritt, näher zu bestimmen 50. 
 Ausschließung sinnlicher 50, ästhetischer Gefühle 51. Wertgefühl 51. 
 Ästhetische, logische ,,Dignitative" als Werte im weiteren Sinne 51. 
 Wert im engeren Sinne 51. Th. Haerings „ Wertprädikate " zu weit 
 bestimmt 52. ,, Subsumtion" nicht wertkonstituierend 52. Wertgrund- 
 lagen 53. Begehren auf Existenz (oder Nichtexistenz) gerichtet 53, Wert- 
 gefühl ebenso, im Gegensatz zu anderen Gefühlen 54. ,, Existenzgefühl* 55. 
 Wert von Bestandobjektiven 55. Wert von Soseinsobjektiven. Hypothetische 
 und disjunktive Voraussetzungsurteile. „Seinsgefühl" 56.] 
 
 § 6. Denk- und insbesondere Urteilsgefühle 
 
 [Frage nach der Verbindung zwischen Sein des Wertobjektes und Wert- 
 gefühl 56. Kausale Verbindung auszuschließen wegen Mittelbarkeit und 
 mangelhafter Bestimmtheit 57. Fälle, wo auch mittelbare Kausalverbin- 
 dung fehlt 57. Verlängerung der Kausalreihe bei räumlich und zeitlich 
 Fernem 58. Fehlen kausaler Verbindung bei Künftigem, das wertgehalten 
 wird 58, bei Nichtexistierendem 59, bei Potentialwerten 60. Verbindung 
 durch Urteil 60. Wertgefühl als Urteilsgefühl 61. Annahme statt Urteil, 
 Phantasiewertgefühl statt Ernstwertgefühl bei Potentialwerten 61. Denk- 
 gefühle 62.] 
 
 § 7. Inhaltsgefühle und Aktgefühle 
 
 [Wertgefühl und Wissensgefühl 62. Denkinhalt für Wertgefühl, Denk- 
 (insbesondere UrteUs-)Akt für Wissensgefühl maßgebend 62 f. Hoffnung 
 und Furcht 63. Ästhetische Gefühle als Vorstellungsinhalts-, sinnliche 
 als Vorstellungs-(insbesondere Empfindungs-)aktgefühle 63. Phantasie- 
 gefühle 64. Gegenstand eines Aktgefühles 64. Wissenswertgefühl 65. 
 
 43 
 
 46 
 
 49 
 
 56 
 
 62 
 
 66 
 
 67 
 
 70 
 
 VII 
 
 . Gefühlsgegenstand * 65. Gegenstand des Wissensbegehrens, Frage 65. 
 Wissensgefühl und Wertgefühl nicht durch eigenartige Gegenstände 
 unterschieden 65.] 
 
 § 8. Objektiv, Objekt und 'Quasiobjekt der Wertgefühle . . 
 [Objektiv und Objekt des Wertgefühles im Seinsfalle 66, im Soseins- 
 falle 66 f. Soseinsobjektiv in Objektstellung zu seinem Sein: Quasiobjekt 
 des Wertgefühles. Sein als Quasiobjekt. Bestandgefühl 67.] 
 
 § 9. Die Werthaltungen 
 
 [Werthalten nicht „für wert halten" 68, Werthaltung auf ein Objekt 
 
 gerichtetes Wertgefühl 68. Implizite Werthaltungen 68. Werthaltung, 
 
 im Gegensatz zu Hoffnung und Furcht, auf ein gewisses Voraus- 
 
 '-setzungsurteil gegründet 69. Werthaltung der Möglichkeit, Möglichkeits- 
 
 lll werte 69.] 
 
 § 10. Anhang: Wertgefühl als sekundäre Stellungnahme. . 
 [R. Müller-Freienfels'sche Theorie der doppelten Stellungnahme 
 zum Objekte der Werthaltung 70. Keine „Wertgrundlagen" außer emo- 
 tionalen 71. Gegen die obligatorische Doppelheit der (emotionalen) Stellung- 
 nahme beim Werten 72. Keine „Spaltung" im werthaltenden Subjekte 72 f. 
 Frage nach dem Wertgegenstand 73. Fälle von „ Wertsetzung " ohne 
 „ Wertgrundlage " 74, „Übernommene" Wertungen 75,] 
 
 III. Weiteres zur Wertpsydiologie. 
 
 § 1. Zur Beschreibung der Werthaltungen 75 
 
 [Akt, Inhalt und Gegenstand beim Gefühl 76. Gefühle an intellektuelle 
 Erlebnisse als ihre Voraussetzung gebunden 76. Gegenstandsvoraus- 
 setzung 77. Psychologische Voraussetzung des Urteils, seine doppelte 
 Gegenständlichkeit 77. Gegenstände der intellektuellen Voraussetzungen 
 als angeeignete Gegenstände des Gefühls 77 f. Emotionale Partialpräsen- 
 tation; Eigengegenstande von Gefühlen 78, „Angenehm*, „schön** 78. 
 Gefühlsinhalt 78. Objekte und Objektive als angeeignete Gegenstände 
 des Gefühls 78. Zusammengesetztheit solcher Objekte; Kembestimniungen 
 und Hüllenbestimmungen 79. Die Gefühle selbst qualitativ unterschieden 
 (ästhetische Gefühle, Wert- und Wissensgefühle) 79 f. Blässe des Wert- 
 gefühles 80. „Gefallen" (H. Schwarz) 81. WertbegehrungSl. Einförmig- 
 keit der Wertgefühle 81. Stärkegrad 81 f. Motivationskraft 82.] 
 
 § 2. Die Gegengefühle • • • 
 
 [Gesetzmäßige Beziehungen zwischen positiver und negativer Werthaltung 
 von Sein und Nichtsein eines Objektes 83. Identität des Objektes bei 
 Mehrheit von Eigenschaften, die verschieden gewertet werden 83. Ange- 
 zeigte und ausgeführte Werthaltungsübertragung 84. Seinsfreude und 
 Nichtseinsleid, Seinsleid und Nichtseinsfreude verknüpft 84. Gegen- 
 gefühle 85. Scheinbare Gegenfälle 85 f. Stärkebeziehung der Gegen- 
 gefühle 85. Apriorischer Zusammenhang der Gegengefühle, nicht wie sie 
 sind, sondern wie sie sein sollten 87. Vernünftigkeit 87 f, Erklärung der. 
 Gegenfälle 88 f. Abstumpfung des Gefühls 88 f. Anteil von Dispositionen 
 des Subjektes 90. Interesse 90 und Begehren 91.] 
 
 82 
 
