Inhalt.
Methodisches zur Einleitung
[Über definitorische Ausgangsbestimmungen einer Untersuchung 1. An-
wendungsgebiet und Bedeutung eines Wortes 2. Leistungen der Aus-
gangsdefinition 3.]
I. Voruntersuchungen.
§ 1. Vom Anwendungsgebiet des Wortes „Wert"
[Größenwert 4. Würdigkeit 5. Leistungswert (Tauschwert und Gebrauchs-
wert) 5. Wirtschaftlicher Wert 6 und andere persönliche Werte 7. Un-
persönlicher Wert 8. Schönheitswert und Wahrheitswert 8. Wert als
Leistungsfähigkeit 9. Wert als persönlicher Wert 10.]
§ 2. Wert und Bedürfnis. .
[Bedürfnis und Erhaltung 13. Erlebtes Bedürfnis 15. Bedürfnis und
Begehren 16. Wesentliche Beziehung zum Psychischen 16. Wert ohne
Bedürfnis 17. Bedürfnis ohne Wert 18.]
§ 3. Wert und Nützlichkeit
[Nützlichkeit ohne Wert 20. Begriff der Nützlichkeit 20. Abhängige
Nützlichkeit 21. Wert ohne Nützlichkeit 21. Nützliches als Mittel zu
Angenehmem, Schönem 22, zu Wertvollem überhaupt 23.]
§ 4. Wert und Opfer, Kosten, respektive Arbeit
[Wert als Voraussetzung für Opfer 25. Vergangene Opfer 26. Arbeit
und Opfer ohne Wert 26. Veränderlichkeit von Werten bei Unver-
änderlichkeit der gebrachten Opfer 27. Künftige Opfer 27. Schwer-
ersetzlichkeit 27 und Unersetzlichkeit ohne Wert 28. Opfer als (negativer)
Wert 28. Schwerersetzbarkeit (und Unersetzbarkeit) nicht wertbegrün-
dend 29. Wert und Preis 30. Außerökonomische Werte 31.]
§ 5. Rückblick. Die Beziehungen zum Subjekte
[Der natürliche Wertgedanke dem Opfergedanken fremd, durch den Hin-
weis auf Bedürfnis und Opfer nicht klarer gemacht 32. Objektives und
Subjektives in Bedürfnis, Nützlichkeit und Wert 33. „Werterlebnis" 33.]
II. Die Werterlebnisse.
§ 1. Paradigmen konkreter Wertstellungnahme
[Emotionale Natur der Werterlebnisse 35. Gefühl 35 und Begehren 36
im Werterleben.]
§ 2. Wert und Begehren
•
[Wert als Begehrbarkeit 37. Begehrungsschranken, die nicht Wert-
schranken sind 38. Wert des Vergangenen 38. Unbegehrbarkeit des Tat-
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