334 Achter Teil. Irrationalität und Transzendenz von e und . Setzt man also: (2p-l-1)! G (α) = Σ —7—1)!?! (p l! = 0, 1,, p-1 α (2p+1) (→ 2p+ 2) (1 − p) a', R(x) = (-1) Σ - 2 1=2p, 2p+1, ..., ∞ so ist identisch: 7! e« F(a) — G(α) = R(α); G F (I) die 2p Koeffizientenverhältnisse der ganzen Funktionen F (von der Ordnung p), G (von der Ordnung p-1) sind also so bestimmt, daß die ersten 2p Glieder in der Entwicklung von e« F— G verschwindende Koeffizienten bekommen. Der Quotient ist eine oskulierende Approxi- mation von e". Auf der Gleichung (I) beruht nun der Beweis. Be- stünde nämlich eine Gleichung aec, wo a, c, a ganz sind, so er- hielte man durch Multiplikation mit F, worin jetzt p eine beliebig große Primzahl ist, und Einsetzen von Fe G + R die Gleichung: cF-aGaR. Links steht eine ganze, und zwar nicht verschwindende ganze Zahl, denn in G(a) sind alle und in F(a) alle bis auf den letzten Koeffizienten durch p teilbar, nur der letzte wird (-1)"; also wird F(a), von Vielfachen von p abgesehen, gleich a², also nach dem Fermatschen Satz gleich α = (s. für a 2 auf S. 108; ebenso allgemein). Rechts steht aber eine beliebig kleine Zahl, denn es wird für 2p + 6: = ∞ = -- (ap) (p-1) (6+p-2)...(62) (6+1) a+2p | R(a) = Σ (+2p) (6+2p-1) (6+2p-2)... (6+p+2) (6+p+1) (o+p); 0=0 00 a+2p 6! p! " d. h. < p! 2p · ec, Σ σ = 0 also mit wachsendem p beliebig klein. Als zweites Beispiel wollen wir die Unmöglichkeit einer drei- gliedrigen Gleichung_a(e«+e") = c mit ganzen Zahlen a, c, a + a', ad beweisen, d. h. also a, a' sind Wurzeln einer quadratischen Glei- chung a+A+B=0 mit ganzen Koeffizienten A, B und B 0. Wir multiplizieren die vorgelegte Gleichung mit — F(α, a') = Σ (− 1)' + ' (?) (?) (³ p — h—i— 1)! &'c'”, h, i = 0, 1, 2, ., p worin p eine beliebig große Primzahl ist. (p-1)! Die Glieder von der Ordnung <2p des Produktes e F(a, a') werden: (3p — (p-1)!k! i Σ ( − 1 )' + ' ( 2 ) (?) (³ p − h − i − 1)! ah+kα'i; h+k+i<2p