Kapitel IV. Das allgemeine Beweisprinzip und die zwei einfachsten Fälle. 333 F(x, y...) F(x, y...)' F(x,y...) F(x,y .) " mit demselben Nenner zu approximieren und zu zeigen, daß die ge- gebene Gleichung durch Multiplikation mit F(x, y, ...) eine Gleich- heit zwischen einer nicht verschwindenden ganzen Zahl und einem beliebig kleinen Rest ergibt, was unmöglich ist. Dies ist der Grundgedanke der erwähnten Beweise, der aber erst in dem Beweise des Verfassers einfach und deutlich sichtbar wird. Wir wenden uns nunmehr zu den erwähnten beiden einfachsten Fällen. 772 Zum Beweise der Irrationalität von en braucht man natürlich nur diejenige von e für positive ganze Exponenten a zu beweisen. Multiplizieren wir mit α ea = -- 1+ 1! 2! + + = 0 k! so erhalten wir: P - F (c) = Σ (− 1)' (?). (2 p h=0 Σ (−1) ' ( 2 ) k = 0.00 h = 0..P − h − 1)! (p-1)! k h (2 p − h − 1)! a²+^ - α (p − 1)! k! Der Koeffizient von a' wird für l