326 Achter Teil. Irrationalität und Transzendenz von e und . ist, was unmöglich.¹) Ähnlich läßt sich beweisen, daß auch 2 2: 23 e2 1 + + + + 1! 2! 3! Die irrational ist. Man muß dabei davon Gebrauch machen, daß n! genau durch die (n 4) Potenz von 2 teilbar ist, wenn mit In die Quersumme von n im dyadischen Zahlsystem bezeichnet wird. Richtigkeit dieses Hilfssatzes ergibt sich durch den Schluß von 2n auf 2n + 1, und den Schluß von n auf 2n. Denn erstens ist 92n+1=1+92 n 1+9₂n und (2n)! und (2n+1)! sind durch gleich hohe Potenzen von 2 teilbar; ist also (2n)! durch 22-92n teilbar, dann (2n+1)! durch 22n+1)-22n+1. Zweitens ist (2n)!= 2.4.6.8 2n 1.3.5... (2n − 1) = 2". n! 1.3.5... (2n-1) teilbar durch - · · · weil 92n = In· 2" = + (n-In) 22n-In " Setzt man jetzt n!= n;.2″-In, so daß n; eine ungerade Zahl ist, so folgt aus e2 = -Σ 22n n; durch Multiplikation mit 2' (n-1); für eine hinreichend große Zahl 2m, so daß 2' (n-1);e² eine ganze Zahl wird: 2' + In n - 2″ (n−1); (e² — 1 — - 2n-1 (n − 1);, = n (1 2 22 1+ + n + 1 (n+1)(n+2) +…..); aber die Klammersumme rechts wird kleiner als ∞ Σ 2 k 1 = n+ k=0 2 n + 1 - n + 1 - n 1' - und der Faktor, mit dem sie multipliziert ist, wird, wegen ¶„= 1, v konstant, n beliebig groß, eine beliebig kleine positive Zahl. Eine solche Gleichung ist wieder unmöglich. 1) Ebenso ist jede solche Summe Ca Cg ± ± 1, 1 l 4478 + irrational, wenn l₁, l, l, ... wachsende ganze Zahlen sind und die c₁, c,... endlich bleibende ganze Zahlen sind; also sind z. B. auch a ( }; ± 1 1 5! b 1 0! 1 1 + ± 1 + · · · ) + ( ± 2 + 1 ± √ ² + ·· . . 2! 1 4! 6! ..) 1 nicht Wurzel einer 2 irrational für alle ganzen Zahlen a und b, d. h.: e und tg. quadratischen Gleichung. Über Sätze dieser Art s. Stern, Crelles J. 37 (1848), p. 95.