236 Sechster Teil. Analytische Approximationen. oder ¹): + [ i ] x } - { // 3 s² + sp + 1 4 + { ³°³ + $3 1 [ + ] s²p 1 5 s ² p + [ ] p² + [:] ²) 6 5 + s + h+1 - 1 P+ [h+2- h+2 2 -2 ² ] s¹ - 2 p² + • } F = = (s+p) - (s+p) (8 + p)³ - + 3 Daraus folgt durch Vergleichung der Koeffizienten von s+*p* 1 1 · [' + '] = { (})}) › h + k k und das ist richtig, denn aus (h + k) (h − 1) (h — 2) · · · (h — k + 1) folgt 1 k ["+"] = k! (h - 1) (h — 2) ... · (h − k + 1) - = k! ½ (^) ; [h+k h + k k 1 hk die oben eingeführte Funktion besitzt also in der Tat die Funda- mentaleigenschaft, daß ist. λ(1 + x) + λ(1 + y) = 2 (1 + x + y + xy) Daraus folgt für jede positive ganze Zahl n nλ(1 + x) = 2((1 + x)”) oder wenn für x gesetzt wird x n Geht man λ ((1+)") · (1 + 2)") = n² (1 + 2 ) . zur Grenze n n über, so ergibt sich, wegen lim (1 + *)* · = e und lim nλ(1+2) = lim (x - daß X? x² + 2n 3n2 ...) = x, λ(ex) = x ist. Durch die Gleichung ey wird jedem reellen Werte von x ein reeller positiver Wert von y eindeutig zugeordnet, da mit wach- 1) Diese Umordnung der Glieder ist zulässig, wenn auch die Summe ihrer absoluten Werte konvergiert, wenn also Σ für jede Wurzel von p X h x= 18+ konvergiert, d. h. wenn sp<1 ist. Nach Erkenntnis der Funktion wird diese Einschränkung bedeutungslos.