218 Sechster Teil. Analytische Approximationen. mit Rücksicht auf (œ*)'= ka*-¹, (kak−1)'= k(k−1)a-2, usw. schreiben: દુઃ (« + §)* = a* + (a*)' §; + («²)'' §* + (œ*)''' §. + ··· + (ec©)(t) 1! 2! 3! * k! Multiplizieren wir diese mit einem Zahlenfaktor a, geben k die Werte von 0 bis n und summieren die so entstehenden Gleichungen, so bekommen wir: a。 + a₁ (α + §) + α½ (α + §)² + + a₂ (α + §) n ૐ = (α₂+α₁α +ª‚«² + ··· +ª¸α”) + — (α¸+2ª¸α + ··· +na„œ“−¹) + oder, wenn +ana")+ 1! = а。 + α₁ x + αq x² + ··· + a „x” = f(x) ... gesetzt wird: ・n f(a + §) = f(a) + ¸¡ ƒ′(a) + ½ [ƒ”(«) + · :f" (α) . + = f(n) (a). 1! 2! “ n! Das ist die sogenannte Taylorsche Formel¹); sie geht durch die Sub- stitution: α + & = x über in: f' (a) f" (c) f(x) = f(α) + - 1! (x − α) + - ¹) ( x − α)² +· · · · (x f(") (α) + 2! n! (x — α)". Eine Funktion f(x) von höherem als nten Grade wird durch diese Formel f(x) + f'(x) (x − α) + · · · + f (¹) (α) (x — α)" n! näherungsweise dargestellt, und zwar in der Weise, daß die Nähe- rungsformel an der Stelle xa den richtigen Wert für f(x) und die Ableitungen bis zur nten Ordnung einschließlich gibt, oder, daß die Gleichung die (x f(x) = f(a) + f'(x) (x − α) + ··· + f(") (α) n! (n+1)-fache Wurzel xa hat. Wir nennen das: oskulierende Approximation der Ordnung n. Es sei g(x) eine ganze Funktion vom Grade