Kapitel I. Goniometrische und zyklometrische Approximationen. 177 und ging aus 18 (3-2√2) durch Einsetzen des Näherungswertes 24 V/2 = ( 17 12 + 17) 13 hervor (s. Teil VII, Kap. 1).¹) (Aber auch der schlechtere Wert statt 9785 kommt vor; er entspräche 11136 ersten Regel π 10 = 15 3,004.) Nimmt man in der für 1/2 den Näherungswert so erhält man zur Quadratur des 79 Kreises des Durchmessers als Seite; und zur Zirkulatur des Qua- 8 8 drates der Diagonale als Durchmesser.2) 10 Euklid hat vermutlich die Grenzen 3<<4 gekannt³), die das einbeschriebene Sechseck und das umbeschriebene Viereck liefern. Der erste Ansatz zu einer methodischen Berechnung der Zahl stammt von Antiphon¹), der den Kreisumfang durch eingeschriebene Polygon- umfänge von unten approximieren wollte, während Bryson") außer- dem die umgeschriebenen zur Approximation von oben und überdies Mittelbildung, wenn auch nur aus den Vierecken i, und J (und durch sophistische Fehlschlüsse entstellt) vorschlug (um 450 v. Chr.).) 4 Archimedes (287-212 v. Chr.) hat das systematisch ausgeführt.7) Er zeigt, wie man aus den Umfängen u, U des ein- bzw. umbeschrie- benen regulären n-Ecks die Umfänge un, Un findet, und leitet aus n 2 1 2 Uy6 < x < — U96 durch Abrundung der unteren Grenze 6336 2017,25 nach unten, der oberen. 14688 4673,5 nach oben die Begrenzung her: 10 311