Kapitel V. Teilung des Kreises, der Lemniskate usw. 159 №8 + (6 +10i±6 ¿ √1 −− 4 i)r¹ + ((9—2i) ± (4+2i) √1 −— 4i) = 0. @ + w Dann erhält man wieder aus sl sl ( sl (4 4 + i +i 20 + 4 2☎ -- W 4 + i ;) °;) = = und dem konjugierten sl 83 sl 17 = 9☎ sl 17 16@ sl sl usw. 17 17 @ 4 Daß die Teilung der Lemniskate in 2+1 Teile mit Zirkel und Lineal ausführbar ist, wenn diese Zahl prim ist, bemerkte schon Gauß und bewies Abel. ¹) Ein wesentlicher Umstand ist der, daß die Funktion slo komplexe Multiplikation mit ganzen Zahlen der Form a bi zuläßt, d. h., daß sl (a+bi) eine rationale Funktion von slo mit komplex-ganzzahligen Koeffizienten wird. Lemniskatoidenteilung. Als Lemniskatoide bezeichnen wir die Kurve mit der Gleichung: 3 = COS 4 2 die der Lemniskate und dem Kreise analog ist, aber aus drei Blättern besteht, während die Lemniskate deren nur zwei, der Kreis nur eins besitzt. Zwischen dem vom Anfangspunkt (r = 0, y = 0) nach dem Punkt (r,) sich erstreckenden Bogen und dem zugehörigen Radius besteht die Gleichung: dr ф - durch die umgekehrt die Funktion definiert werden möge. r = sm g Auch diese Integrale und deren Umkehrungsfunktionen hat Gauß2) betrachtet. Die Theorie der Kreisteilung hat Kiepert ³) auf sie über- tragen, der allerdings die Kurve r³ - trachtet, und dies Integral durch = 21 r cos 34 mit 9 dr -Svi- auf & Sv dr V-1 7.6 be- transformiert. 1) Crelles J. f. Math. 2 (1827), p. 146; 3 (1828), p. 160 - Werke I (ed. Sylow u. Lie), p. 314, 352; s. ferner: A. Wichert, Progr. Conitz 1846, L. Kiepert, Crelles J. 75 (1873), p. 255, 348, Weierstraß, Vorlesungen S.-S. 1869. 2) Werke VIII, p. 93. 3) Crelles J. 74 (1872), p. 305.