152 Vierter Teil. Höhere algebraische und transzendente Konstruktionen. Nun ist: = Y2X6X3 - - - X5 X7 <0, da ja bereits x3>x ist; folglich muß: - Y₁ = Xq + X₁+XqX₁ > 0 sein, da ja y₁y2-4 ist; also ist: = 2 + /1/ √17, Y1 = - 1 Y2 = - 2 √17, Ferner folgt, da ist, daß ist; und da Y1 — Y₂ = +√17.¹) 21 > 0, ≈½ < 0, ≈₁ + z 2 = Y₁ >0 21 22 23' <0, 21'>0, 21′ + 22′ = Y2 < 0 ist, daß > z₁' ist. Durch diese elementare Analysis haben wir die Kette von qua- dratischen Gleichungen gewonnen, durch deren sukzessive Auflösung man die Größen x erhält. Alle bekannten Konstruktionen knüpfen hieran an. Die ältesten sind wohl die von Gauß erwähnte Paukersche und die von Gauß besprochene Erchingersche 2): Es sei AB: = [AB] so, daß: 1; dann konstruiere man die Punkte C und D auf AC BC AD BD 4AB 4 und BC>AC = = wird; das geschieht z. B. mit Hilfe des Sekanten-Tangentensatzes. Dann ist: AC = BD = denn es ist: Y1 und AD BC AC - BC AC • = BC > AC. = Konstruiert man dann weiter den 4 1 = BC: = Y21 Punkt E auf [AB], so daß: AE CEAB=1, AE > CE · 1) Bekanntlich hat die Vorzeichenbestimmung in der entsprechenden all- gemeineren Gleichung besondere Schwierigkeiten gemacht; s. Gauß, Summatio quarundam serierum singularium (Werke II, p. 9); in dem vorliegenden spezi- ellen Fall ergibt sie sich, wie man sieht, ohne weiteres. = 2) Gött. gelehrte Anz. 19. Dezember 1825 - Werke II, p. 186. Erchinger, Geometrische Konstruktion des regelmäßigen Siebenzehnecks. Pauker, Elementar- geometrie, Mitau.