igon. sche Grundsatz der uneigentlichen Elemente" wird gestellten Verknüpfungs- und Anordnungsgrundsätze Elemente unmittelbar der Erfahrung entnommen. Sätze können wir nunmehr den Satz beweisen: nachdem ob auf einer (eigentlichen) Geraden kein, ar uneigentliche Punkte liegen, ist dasselbe bei jeder kann jedem uneigentlichen Punkt einer Geraden n die Geraden G, H, einen uneigentlichen Punkt einer andern Geraden &₁, definiert durch die Geraden &₁, H₁, eindeutig zuordnen (s. Fig.). Zu dem Zwecke verbinde man A (auf ) mit B (auf ), trage den Winkel der Geraden &, [AB] an &₁ in A₁ an, mache den andern Schenkel A₁B₁ = AB, und trage den Winkel der Geraden [BA], & an [B₁A₁] ent- sprechend in B₁ an. Ist der andere Schenkel ₁, so wird durch ₁ ein un- eigentlicher Punkt C₁ = (G₁, H₁) auf 1 definiert. Denn wäre er eigentlich und AC=A₁C₁, C auf &, eigentlich, so B₁C₁, also LCBA = LC₁B₁A₁ = L (Õ₁, [B₁ A₁]) = BC]=H, d.h. & und H hätten den eigentlichen Schnitt- ndern uneigentlichen Punkt auf &, definiert durch Ď', en Punkten A, A₁ ausgehend, ein anderer uneigent-