Durch jeden eigentlichen Punkt gehen nur eigent- enen. Dieser Grundsatz ist natürlich unabhängig la man ja ganz willkürlich in einer gegebenen Elemente als uneigentliche bezeichnen kann. , daß in einer Koordinatengeometrie der Punkt e durch ihn gehenden Geraden und Ebenen, und lich" heißen sollen, so geht durch jeden andern entliche Gerade [OP] und ein Büschel von un- Diese Geometrie ist dual zur Euklidischen. ung, von uneigentlichen Punkten, Geraden, Ebenen ;leich die Zweckmäßigkeit dieser Ausdrucksweise enn wir nachweisen, daß man mit uneigentlichen ie mit eigentlichen alle Operationen des Ver- ens ausführen kann, daß also im Gesamtgebiet der uneigentlichen Elemente die Verknüpfungs- ektiven Geometrie unverändert gültig bleiben. ren wir im folgenden. gentlicher Punkt P und ein uneigentlicher Punkt nau eine Verbindungsgerade. P nicht in {H}, so ist [{PG} {PH}] die st Euler (Introductio in analysin infinitorum. Tomus II. XVIII art. 442 p. 239) eine projektive Verwandtschaft, ich fernen Punkten eben solche entsprechen. Die Ge- ten affiner Figuren betrachtet als besonderes Gebiet der ■s (Der Baryzentrische Kalkul, Leipzig 1827, Kap. 3 = vgl. auch: Anhang zu „Beobachtungen auf der könig- warte zu Leipzig usw.", Leipzig 1823, p. 57 ff. = Möbius,