sprechen, da jedes imaginäre Element durch ein Tripel re repräsentiert wird; und jeder Schließungssatz für reelle (II 138 S. 129) auf Grund des Pascalschen Satzes bewe 77. Satz: Gilt für die reellen Elemente des Ra Desarguesschen Ebene der Pascalsche Satz, so gelten und imaginären Elemente alle Schließungssätze. Beweis folgt aus 75, 76 und II 138 (S. 129). 78. Im vorstehenden ist bewiesen worden, daß na der imaginären Elemente alle Verknüpfungssätze un Gültigkeit behalten. Nicht dasselbe gilt für die An Vielmehr erkennt man, am einfachsten nach Einführun naten, daß für die imaginären Punkte einer Geraden z. lineare, sondern planare Anordnung besteht (vgl. I 20 S. kann man auf geometrischem Wege erkennen, indem n nären Punkte einer reellen Geraden nach 59 durch e OPQ mit festem Punkte O, also durch ein Punktpaar tiert und diese Paare vermittelst des Hesseschen*) prinzips den Punkten der Ebene zuordnet. Dann erg leicht, daß die für reelle Elemente geltenden linearen C relativen Dichte, der Meßbarkeit, der Stetigkeit entsprec Sätze für die imaginären Elemente nach sich ziehen, Einführung der imaginären Elemente die Einführung Grundsatzes erfordert. Daß aber das System der reel nären Elemente keiner nochmaligen Erweiterung fähig das Fortbestehen aller Verknüpfungssätze fordert, geht rung von Koordinaten aus I 153 (S. 51) hervor. = *) L. O. Hesse, Ein Übertragungsprinzip (Ges. Werke, Münch Crelles Journal Bd. 66, 1866, p. 15 ff.).