sprung in der Kenntnis der Bewegung starrer voller Ausnutzung des Erfahrungsinhalts wird relativen Dichte ein beweisbarer Satz, während Bbarkeit und der Stetigkeit nach wie vor un- tan Stelle der Dedekindschen Stetigkeit den digkeit ein, wonach die Dedekindsche Stetig- t und der Vollständigkeit zusammengesetzt ist. rlegung, in welcher der Grundsatz der Voll- eßbarkeit bereits voraussetzt, wird hier durch gung der Dedekindschen Stetigkeit in Meßbar- eit (nach 48) ersetzt; und es zeigt sich, daß andteilen der Dedekindschen Stetigkeit nur die Grundsatz enthält, welcher zum Beweise des alsatzes notwendig und hinreichend ist. ive Form des Archimedischen Axioms der Meßbarkeit Is die (Dedekindsche) Stetigkeit, an Stelle der Stetig- ühren, blieb damals unbemerkt. Den im Lüroth- ommenden Grenzprozeß ersetzen Thomae (l. c. p. 12) 1881, p. 252) durch stetige Bewegung. Einen anderen den Beweis des Fundamentalsatzes gibt Balser (Math. auch bemerkt (p. 298), daß man die Stetigkeit durch ersetzen kann. Balsers Formulierung desselben als stimmt wesentlich mit unserer speziellen Form des der darauf an, woher diese Kenntnis stammt, noch etwas entspricht, sondern nur darauf, daß wir sie