ne R das „vollständige" reelle Teilsystem des welches durch Hinzunahme keiner weiteren ößert werden kann, ohne seine Eigenschaft zu verlieren. Ferner bezeichne J das aus n i entstehende imaginäre Teilsystem des ■, es enthielte S eine nicht in J enthaltene als unmöglich herausstellen, die Zahl x in stem J einzuordnen. Die Anordnungsbe- vermittelst 52, 126 auf die Form bringen 0, 1, a + bi) > 0, slos sind. Dasselbe gilt für die x enthalten- die Form zu bringen sind: (0, 1, f(x)) > 0, onen mit Koeffizienten aus J sind. Diese achslos, andernfalls ein Widerspruch schon er Beziehungen bestehen müßte, welche für sind, aus denen alle übrigen folgen. Dem- ruch nur zwischen einer der Beziehungen (0, 1, a + bi) 0 n (0, 1, f(x)) 0 ehr als der entsprechende von Weierstraß, da hier ht die Darstellbarkeit der Zahlen durch eine end- prausgesetzt wird.