(αα γ2721) 1, (PP 71712) 1, (γγ΄ 112721) = - 1.*) 116. Definition: Wenn die Doppelverhältnisse (αβγδ einander gleich sind, heißen {αβγδ} in dieser Orc SO Τα β΄ γ δ jektivisch", oder sie bilden eine „Projektivität".**) α 117. Satz: Die Involution {a (αβγά [αγ' β΄ α΄) identisch. βγ α' β' γ' γ' Beweis: (αβγα΄) = (αγ΄β'α') gibt: { ist mit der I α-γ) (β-γ)-1(β-α΄) (α-α')-1=(α-β') (γ' -β')-1 (γ' - α') (0 118. Satz: Zu sieben Zahlen ergibt sich die achte pr m allgemeinen eindeutig. Beweis folgt aus 108. 119. Satz: Zu sieben Zahlen kann die achte projek llgemeinen dann und nur dann durch bloße Harmonie verden, wenn C gilt. Beweis: Gilt C nicht, so ergibt sich das Behaupt Projektivität: 1 0 - 1 1 + i + j − ij 1 1+2i 2 ie bei 115. Gilt C, so siehe Wiener 1. c. p. 672. *) s. Wiener, Über die aus zwei Spiegelungen zusammeng andtschaften. Leipz. Akad. Ber. math.-phys. Kl. Bd. 43 (1891) esondere p. 670. **) Poncelet, Traité des propriétés projectives des figures (Pa