212 Achtzehntes Kapitel. Zielen und Richten. Eliminiert man die Dichte & durch die Poissonsche Gleichung so erhält man Р pz - + v dv " δε k dp Pz δε also durch Integration k-1 k = 1+ Pz da fern vom Geschoß v = p k - 2 k 1 Vz, p= P₂ ist. • = δε 0, - (v² — v²), Pz (18) (19) (20) Die Druckänderung dp₂, die zur Höhenänderung d z gehört, ist gleich dem Druck einer Luftsäule von der Höhe dz auf die Flächeneinheit, also = dp₂-gd₂dz. (21) Die Dichte d₂ eliminieren wir durch die Mariotte-Gay-Lussacsche Glei- chung: Pz = Po Tz δε бо do To 32 = h.g • Zo (22) wo h = (ca.) 8000 m die Höhe der homogen gedachten Atmosphäre (s. S. 13) und T₂ die absolute Temperatur in der Höhe z ist. Also erhält man d pz Pz und daraus = - To dz ༣༠. h Tz Pz Poe - Lo h 2 dz 9 (23) was in (20) einzusetzen wäre. Zur Berechnung von p, ist T₂ als Funktion von z empirisch zu approximieren. Aus (20), (22), (23) folgt nun: p - Pz P₂ [1 + - k v2 v2 k-1 · · k 1 2 k gh Tz: To (24) Tz, Pz und v₂, Temperatur, Luftdruck und Geschoßgeschwindigkeit in der Flughöhe z sind als bekannt anzusehen. Dagegen ist nicht bekannt die Geschwindigkeit v der Luft am Brandloch, auf die es ankommt. Man kann nur sagen, daß sie zwischen 0 und v₂ enthalten sein muß. Nimmt man an, daß v ungefähr proportional v ist, so ergibt (24) k p = p₂ (1 + v2 c². Tz: To k -1 9 WO C2 = 2 kgh (k-1). also c736 ist. (25) (0<<1)