136 Elftes Kapitel. Die Flugbahn als nichtebene Kurve. Die erste und zweite Translationsgleichung (22) ergeben ebenso x ÿ x — ÿï = høÿ - hy x - y jdt dt d - hx x x2 hy x tg wo - hx hy I d x w sin d dx Ꮽ хх x wenn mit 。 der Anfangswert von @ bezeichnet wird. Nimmt man also w。 = 0 so folgt Ꮽ w sind d xdx y = & x x x x 9 (M) (B) Die Formeln (T), (D), (J), (A) sind als Verbesserung der Siacchischen, die Formeln (M), (B) als Verbesserung der Majevskischen anzusehen. Aus einer ersten Lösung für a = o erhält man eine zweite, genauere durch Einführung von 9 und als Funktionen der Zeit usw. Benutzt man die Taylorsche Entwicklung y ? = tgwo+t (dtge) + = ... = wot + ..." x so folgt aus (M), wenn man im Integranden die Elemente der ebenen Flugbahn einsetzt: = also ġ sin do 2 (sinde also dx (wot9-4) + x -/( Cr - — (5。 sin do g xo 12 ― + vo t2 y 2 A y w + v0 3 t + ... 24 2 A xo 3 Cr g sindo Cr A • x 0 · - g v0 • t2 ·dt + · 2 = 0, d. h. c = 0, = Cr gwo sind, A (23) also: wenn das Geschoß ungestört die Bahn beginnt, ist die Seitenab- weichung in erster Annäherung der vierten Potenz der Flugzeit pro- portional. 0 0 Dieses Ergebnis beruht auf den Annahmen, daß 。=0, 4。 = 0 ist. Wir wollen jetzt auch die Annahme verfolgen, daß oo ist; d. h. am Bahnanfang macht die senkrechte Geschoßmittelebene einen Winkel mit der senkrechten Berührungsebene der Flugbahn, d. i. mit der xz-Ebene. In diesem Falle folgt aus (M) durch Einsetzen von · y - x -4%. t + i d. h. wenn man mit = x wot + ... xo y - = x ·wot +... vergleicht, es ist jetzt woo, der Grundriß der Flugbahn berührt zwar die x-Achse, aber