110 Neuntes Kapitel. Störungen der Flugbahn, insbes. durch Tageseinflüsse. noch als senkrechter Druck auf das Geschoß, als scheinbare Vergröße- rung von g. Ist das Geschoßgewicht, G+4G das Geschoßgewicht, wenn man das Geschoß dem Regen aussetzt, z. B. auf einer Federwage, so ergibt sich 4g aus: 4g g = AG G Zur Ermittlung von 40 und 4to differentiieren wir Z x tgwo - 2=g 2= • Z WO g nach der oben (S. 102) gemachten Annahme von g unabhängig ist, und erhalten: 4x tgwo - 4z=Ż St+4g⋅ Setzen wir hierin Z g 4%=0, x= =- - i tg|wo| 4x 4t st === Ż = ż tgwo-ż, 2= x tgwo - ż 2, x z = 0, 200, so kommt: xo 4 x⁰ 4to = 200 g zur Berechnung von 4x⁰ und 4tº. = tgw⁰ 49 tg|wo| · (9, 10) Von schräg fallendem Regen ist auf diese Weise nur die Vertikal- komponente berücksichtigt. Fällt der Regen schräg von vorn unter einem Winkel r' gegen die Vertikale, so gibt er mit g zusammen eine Resultante g +49, die schräg nach hinten unter einem Winkel 4 gegen die Vertikale geneigt sei. 4g tgr sg.tgw Abb. 18. Für 48 ergibt sich tg48 = also annähernd g+ 4g 49 Δε = r'. g Der Schuß erfolgt jetzt, wie unter einer schräg nach hinten ge- richteten Beschleunigung g+4g, also wie unter der absoluten Er- höhung w。 +4ɛ auf einem um ɛ ansteigenden Gelände. Also ergibt sich nach (8") für die Verkürzung der Schußweite: 4x0 x⁰ 4g tgwo r'. g Fällt Regen schräg von hinten, so ist r' für r' zu setzen. - Fällt Regen schräg von rechts unter einem Winkel r" gegen die Vertikale, so gibt er mit g zusammen eine Resultante g +49, die