§ 41. Geneigtes Gelände. 107 genügt anzunehmen, daß x und z in folgender allgemeiner Weise darstell- bar sind: 2= Ф Denn daraus folgt: 4x = v2 w⁰ v wo t x= coswo), wo våg t coswo Do t oswo) tgwo cosw.). w cos²wo ωο 49, v2 Δωο v 42 = ዎ 49 гоо = sx, v2 wo +(4ztgw。 4x); setzt man in die zweite Gleichung rechts ein + tgwo Аф cos2wo Do våg sin wo - 2 $400 w² cos³ wo 9 = 33 Do x, w2 cos²wo & = [x tgwo-z], v2 våg - 42=tg|w°· 4x, z=0, x= x⁰, links 4z = O₁ so folgt: 4x0 0 = (1+tg²wo) 4wo + tgwo 2 tg²wo 4wo 4x00 хо tg|wo| 4 x⁰ tgwo, xco also: - 20tg|w0|= (1 tg²wo) 4%, in Übereinstimmung mit (8'). § 41. Geneigtes Gelände. Die Schußweite xº bezieht sich auf die wagerechte Ebene z = 0. Wie ändert sich die Schußweite, wenn das Gelände vom Geschütz zum Ziel hin um einen kleinen Geländewinkel 4ɛ abfällt (4ɛ > 0) oder an- steigt (480) ? Die berichtigte Schußweite 20 +420 ergibt sich nach dem Sinussatz gleich sin|wo| = sin (w⁰ — 4ε) - sin w sin w°-4ε cos⁰ also ist für die Berichtigung 4x⁰: = xº (1+1ɛ ctg|wº|), 1хо = ctg|wº 48. • (8") Dabei hat man die absolute Erhöhung wo der Seelenachse gegen die Horizontale beibehalten. Ändert man w。 mit Rücksicht auf den Ge- ländewinkel so, daß die relative Erhöhung der Seelenachse gegen die