§ 40. Die Hauptformeln. 103 Δ wot Ф ዎ g Δ wo + g 44 & Ändert sich zunächst w。 nicht, so erhält man durch logarithmische Differentiation aus (1) wo vo гоо wo بع 20 19 Ф - = (x tgw。 — z) op' Ф • wo Do wo i vo und ebenso X wo wo swo * tgwo + = · wo x tgwo - 2 wo v0 гоо (x tgw。 — x) wo v² x= = 200, z = z⁰ = 0, Setzt man t to, 420=0, 20-tg|wº | · 2º, so ergibt die Differenz beider Gleichungen: w Δ 2º tg|w0| tgwo Δωο wo wo 05 (2) und dann ergibt die erste Gleichung: oder v2 wo Δ v2 wo tgwo tg|w0| 1w0 Do хо 4x0 - · -(1– 18/000 ) tgwo Δωο Do 100 2 v0 (3) Aus (2) kann durch Einsetzen von = cos w° die Änderung von to, aus (3) diejenige von x berechnet werden. Die Größen xº, to, vo, w⁰ liefert die Schußtafel. Bei diesen Formeln wird von periodischen Änderungen der Schuß- weite 2º und der Flugzeit to abgesehen, wie sie bedingt werden durch Geschwindigkeitsänderung der konischen Pendelung (s. Kap. XI § 55) und dadurch bewirkte Phasenänderung der Pendelung am Endpunkt. Betrach- tèt man z. B. nur kleine Änderungen von vo, wie sie mit wachsender Schußzahl infolge Erwärmung des Rohres hervorgerufen werden. Ist Svo der kleine Geschwindigkeitszuwachs, durch den die Zahl der ko- nischen Pendelungen bis zum Aufschlag um Eins vermehrt wird, dann erreicht in jedem der Intervalle: - Svo...vo-28 v。... ...vo +28vo... vo + S vo... vo... vo die Schußweite 20 einmal ein Maximum, einmal ein Minimum, und die zugehörigen Zeitdifferenzen ergeben die Zeitdauer einer konischen Pen- delung am Ende der Flugzeit. Hiermit finden die kleinen periodischen Änderungen infolge wachsender Schußzahl ihre bisher nicht gegebene