§ 38. Beschränkung auf die Anfangsglieder. 99 * } Für die schwerefreie Bewegung im Luftraum ergibt sich hieraus für g=0: coswo+żsino。。v = sinwo-ż cosw。 = 0 also secw=0v ovdov ovd ov (15) x cos wo+z sinwo = - also x secwo = - ого ow x sin wo z cos w。 = 0 x tgw。- z=0 dov t ow Durch diese Formeln ist die schwerefreie Bewegung im Luftraum be- schrieben, und die Variable 。 als ,,schwerefreie" Geschwindigkeit gekenn- zeichnet. Durch deren Vermittlung wird die wahre Bewegung im Luft- raum auf die schwerefreie, gradlinige bezogen oder abgebildet. Die Kon- vergenz der Entwicklungen (14) folgt aus einem von Poincaré in der astronomischen Mechanik gebrauchten Satze; demzufolge sind diese Ent- g wicklungen für ein hinreichend kleines konvergent, da die der schwere- с freien Bewegung (=0) entsprechenden Lösungen (15) holomorph sind*). § 38. Beschränkung auf die Anfangsglieder. Durch Zusammensetzung der Gleichungspaare (14) erstens mit 1 und tgwo, zweitens mit 0 und secw, erhält man Entwicklungen für u = x secwo, x tgw。 - ż und x seco。, xtgwo-z. Beschränkt man sich in diesen auf die Anfangsglieder, so bekommt man die Näherungsgleichungen: น tgw。 - tgw = seco x secwo = 呵 ​udu cf(u) x tgwo -[] +=-fi gdu ucf(u) · (16) udu gd u ucf(u) cf(u) du cf(u)' *) Vgl. z. B. Enz. d. math. Wiss. II, 1, 1, S. 205. 7*