§ 33. Der allgemeine Fall. 87 น j du и 263 udu И 263 = lg - И - 263 V -- 263 - И 263 • =(uV) +263 Ig V - 263 и du 1 - и 263 И lg lg u (u - 263) 263 V 263 - Bei der Berechnung der Funktion A treten noch Integrale der Art flgu · du = u. (lgu — 1) auf. Der Koeffizient k ist aus der Forderung zu ermitteln, daß k (V-263) den Wert von w für die Geschwindigkeit V des Normalgeschosses gibt. Mit Einführung der Funktionen T, D, J, A werden die Formeln (3) 1 (T(u) — T(u)) X. sec@m = tgw。 - tgo -- x. tgwo = = 1 C. B ((D(u) — D(uo)) • sec om ((J (u)-J (uo)) C C. • 1 1 B B c2. B2 (22) (A (u) — A (u。) — J (u。) · (D(u) — D(u。))). = - · = Diese Formeln werden als die Siacchischen bezeichnet, wenn man in ihnen secom seco。 und Bẞ seco。 setzt. In der Lösung von Krupp-Groß wird dagegen secam 0 genommen. Nach dem, was früher über die Bestimmung von secam gesagt wurde, empfiehlt sich die erste Annahme bei steigenden, die letztere bei Gipfelbögen, während für fallende Bögen am besten wm w⁰ genommen würde; wofür man zunächst näherungsweise - wo nehmen kann. Die übliche Berechnung lediglich nach der Siacchischen Annahme secwm seco。 gibt also nicht stets die beste durch diese Formeln erreichbare Annäherung. Ebenso darf man die Flugbahn nicht als einen Bogen berechnen, sondern muß sie erst in Bögen kleiner Gesamtkrümmung zerlegen, falls sie nicht selbst ein solcher,,kleiner" Bogen ist (s. S. 81). In jedem Falle handelt es sich aber nur um ein Näherungsverfahren, dessen Wert nicht überschätzt werden darf. Die Siacchischen Bahnen fallen unter unsere,, Grenzbahnen“ (s. S. 55). Die dritte Siacchische Gleichung (22) kann man schreiben: = 1 tgw+ • J (u) = const. с · B secwm (23)