80 Siebentes Kapitel. Die zweite Klasse von Lösungen. Bei steileren Bogen, wenn also wo π π oder wenn 4 ist, wird wegen - tgw>1 bzw. tgw">1 • der Faktor von 1 stets positiv und kleiner als tgo, sin(∞。 — ñ bzw. tg w° sin(w。 — wº). Bei Gipfelbogen fanden wir denselben solut genommen kleiner als tg²w, bzw. Noch ist abzuschätzen der Wert w°) Faktor stets negativ und ab- tg²º. n = v⋅f'(v) f (v) oder statt dessen das Verhältnis n n f' (v) f'(v)' wo ō ein Mittelwert zwischen v und λv ist. Auf Gipfelbogen, wo cosom COS W COS @m = = 1 iat, hat λ= den größten Wert 1, den kleinsten coso, oder cos w⁰. Auf steigenden bzw. fallenden Bogen, wo cosam coswo bzw. = cos w⁰ ist, hat den kleinsten Wert 1, den größten Wert secw, bzw. sec w⁰. 100 200 300 Abb. 16. 400 500 Den Verlauf der Funktion f' (v) gibt Abb. 16 wieder. Danach wächst f' (v) bei Unterschall- geschwindigkeiten, fällt dann sehr wenig bis etwa v= = 400, der Luftausströmungsgeschwindigkeit in den leeren Raum, und bleibt dann ziemlich konstant. Danach kann man für jeden Bogen leicht Grenzen angeben, zwischen denen liegt. Insbesondere gelten folgende Regeln. Sind v und 2 v beides ñ n ñ n Überschallgeschwindigkeiten, so ist nahezu gleich Eins und weicht hiervon höchstens um etwa 5% ab. Sind v und 2 v beides Unterschallgeschwindigkeiten, so berücksichtige man, daß die vom Anfangspunkt an die Kurve gelegte Tangente nahezu durch den der Schallgeschwindigkeit entsprechenden Punkt geht. Dem- nach ist für Gipfelbogen wegen v immer f' (v) v und für auf- oder 9 f' (v) v †' (v) absteigende ist wegen v≤ immer f'(v) ย