74 Siebentes Kapitel. Die zweite Klasse von Lösungen. Siacchi sucht zu berücksichtigen, daß das Luftgewicht von der Höhe z abhängig ist, und nimmt deshalb бг für бо f(v) genommen wird B-f wird B⋅f (2008) δε 82 бо f(v) statt f(v). Da aber dann Coswo so ändert sich B um einen 9 COS W Faktor, der ein Mittelwert von ist, oder, was dasselbe ist, man nimmt бо das in f(v) vorkommende Luftgewicht d in einer mittleren Höhe der Flugbahn. In einem zweiten Verfahren bestimmt Siacchi B durch Vergleich der aus (1, 2) errechneten Schußweite mit der aus den Reihenentwick- lungen des § 36 folgenden. Gute Übereinstimmung bestätigt die Brauch- barkeit dieser Reihen. Aber dann braucht man das Näherungsverfahren nicht mehr, bei dem selbst nach bester Bestimmung von B doch nur die Schußweite genau wird, während die Flugbahn ungenau bleibt. § 27. Korrektur nach Vallier. Das Verfahren von Vallier zur Ermittlung eines Wertes für B ist im Kern das folgende. Die Taylorsche Entwicklung mit dem Restglied in Form eines bestimmten Integrals: x z = 2' x + ± 2" x² + √(x- x) 2 z'' (x) d x ergibt, wenn man für zo, z, z" ihre Werte nach (14) § 10 S. 28 einsetzt: x x² 2= x. tgw。 - 19 g (x − x)² dx. x+ Setzt man in dieser genau richtigen Formel für den Näherungswert - Bcf(u) cosa, nach (2) für m = 0 ein, so entsteht ein Fehler. Man kann B aus der Forderung bestimmen, daß dieser Fehler möglichst klein wird. Dieser Fehler beträgt g⚫coso, mal: ju- ů + Bcf(u) (x x)² dx. Setzt man diesen Fehler gleich Null, so erhält man eine lineare Gleichung für B, vorausgesetzt, daß man die Integrale: a (x − x)² ut ac da und (x x)2 Í(u) dx ut