§ 24. Die natürliche Gleichung für n=2. 69 gds = 2 as = x2 2. /sec³w.dw x². sec³w · dw · 2/sec³w.dw 2 lg L = 20 e2as Lo a = [tgu « 2 ακε = g Q' = x² δω seca +1g tg (+ w (12) 2 " ω wo wo die Neigung der Anfangsasymptote ist. Die rechtwinkligen Koordi- naten x, z drückt man durch die natürlichen s, w vermittelst der Integrale aus: x= =fcosa.ds, z=fsinwds, die man, wie oben, durch die Summen auswertet: x= cos (w+4w) 48, z=Σsin (w + ½ 4w) 18, oder, wie folgt, in Reihen entwickelt. Zunächst ergibt der Taylorsche Satz: cosw=cosw。 + 1/30 1 1 1 1 · D cos wo (2- L。) + D 226 2 2 1 sin w = sin wo+ D sinw。. (2 -- 2)+ 1 1 220 D Q' a [G-1 (sin w)]² 2 g COS W also durch a [G-1 (sin w)]2 dw wo man für 2 die durch · D coswo) (-20)² + ··· ... D sin wo (2- L。)² + ... nwo) · (2 2=e - 6 COS W definierte Funktion einsetzen kann. Kann man, wie im Falle n = =2, 2 durch & ausdrücken, so erhält man die Reihen: 2 D coswo x = 8 cosw。 + sofiera (elas - 1) ds +... z = 8 sinw。 + D sinwo 20 20 1) ds+... Um auch durch 8 auszudrücken, gehen wir von der Gleichung aus: xo X = Ω 20 =eas (d. h. die Horizontalgeschwindigkeiten in äquidistanten Flugbahnpunkten bilden eine fallende geometrische Reihe), die ergibt dt = eas cosa·ds, also: xot eas ― a 1 Coswo+ D coswo 20% ལོ༠「༢༠༠ ༥༠༠ eas - 1) ds +...