68 Sechstes Kapitel. Die erste Klasse von Lösungen. vergleichen mit den Entwicklungen der Didionschen Verhältnisse. Für diese ergibt die Rechnung: 4 tgw 1 142 cos (w+4w) 4tg2w ΔΩ 1 sin (w+4w) Es verhält sich also: =1:1 - - (18) R 1 48 Euler 2 - 1/1 (100)² + · 6 Δω 2 ... (122) Kater = =1:1 - -1 (100)² - 6 2 48 Euler +... 1 - - 1(Δω -(4)- {6 sccu-5 sec w}+... 6 6 Δω () {6 seco -5 seco− 6} + (1%*), (16) Legendre 1 ― -- - 4x 48 Didion sec¹∞ — 5 sec³w} + ….. 1 (400)² (6 sec o 6 48 Legendre Δω - 48. Didion 6 sec4w +1 (410) ² (6 6 Für die Abszissen folgt daraus: 2 - .. 5 sec 2w 6} + ... Das Legendresche Verhältnis kommt dem Didionschen stets näher als das Eulersche, und zwar um so besser, je kleiner w. Und für die Ordinaten folgt: Das Eulersche Verhältnis kommt dem Didionschen stets näher als das Legendresche; die Abweichungen verhalten sich nahezu wie: 6.sec¹w 5 sec 2w 6:6 sec¹w 5 sec 2∞ - 7, - ― also bei kleinem w etwa wie 5:6. Diese Sätze hatte Didion an Zahlenbeispielen bemerkt (Balistique S. 161/162). Die Bemerkung bei Cranz (Ballistik 1917, S. 129) ist ent- sprechend zu berichtigen. Die Didionschen Verhältnisse kommen den wahren für kleine beliebig nahe, eine Eigenschaft, die den Eulerschen W g und Legendreschen fehlt. § 24. Die natürliche Gleichung für n=2. Ist für ein Widerstandsgesetz die Hauptgleichung integrabel, so kann es noch außerdem eintreten, daß auch eine der Gleichungen (5) § 13 z. B. dw ― gds= x2 sec w dw - [G-1 (sino)]2 COS W integrabel wird. Man erhält dann die Gleichung der Flugbahn in den ,,natürlichen“ Koordinaten s und w. Das ist, wie Euler bemerkt, für das Newtonsche Gesetz w av2 der Fall. In diesem Fall wird, wenn man - oben (2, 3, 4) n = 2 setzt: