62 Sechstes Kapitel. Die erste Klasse von Lösungen. § 21. Andere Potenzreihen. Aus den Differentialgleichungen (5, 6) § 13 ergeben sich Entwicklungen nach Potenzen von tgw tgw。 und von -o, von denen wir im Hin- blick auf spätere Anwendungen die ersten Glieder hinschreiben. Zunächst ergibt die Hauptgleichung (2) § 12 S. 34: xoxo i-io - (tgw-tgwo) +.... g g also auch tgw - tgwo (x ― xo) + .... x0x0 (29) (30) Setzt man den aus (29) folgenden Wert für in die Gleichungen (5) § 13 ein, so erhält man: xoxo gtx。 (tgw。 − tgw) + (tgw.tgw)2 + ... 2g gx = x² (tgw。 — tgw) x20 - (tgwo- tgw)2 + . (31) ... g g (x tgw。 − 2) = ↓ żij (tgw。 — tgw)² + 20 (tgw。 — tgw)³ +……. - Aus (30) und (31) erhält man: - 3g 1 = ž (¿。 − x) + ... x= (x。 − x) + ... (32) g x tgwo - 2= · (∞。 − x)² + ... 2. Sechstes Kapitel. Die erste Klasse von Lösungen. § 22. Integrable Fälle der ersten Lösungsklasse, besonders der Bernoullische. Da die Widerstandsfunktion w = cf (v) nur empirisch bekannt ist, kann man sie so durch Funktionen approximieren, daß die Hauptgleichung inte- grabel wird. Dann ist v oder z =v.cos w als Funktion von @ bekannt, also die Lösung der ersten Klasse (5) § 13 auf Quadraturen zurückgeführt. Solche integrablen Fälle, deren eine Anzahl gefunden ist, sind praktisch wenig von Interesse. Man kann umgekehrt zur integrierten Hauptgleichung das Widerstandsgesetz finden. Wird nämlich die Hauptgleichung (1) § 11 S. 30 integriert durch: sino = G (v),