§ 20. Näherungsbahnen. 61 B dies und der für x tgwo 2= m (1+) gefundene Wert in (22) eingesetzt gibt: M 2 M2g (1 + 1) t t 1 1 1 + 1/4 ) - 2 2 - v M ν wie oben (19). τ Die Näherungskurve (21, 22) schmiegt sich der Flugbahn weniger gut an, wie unsere Näherungskurve (19), da wir vermittelst (15, 16) die Größen M und so bestimmt haben, daß die Entwicklungen (17) mit den Entwicklungen (12, 13) bis zu den Gliedern dritter Ordnung in über- einstimmen. Nur wenn coswo=1 gesetzt werden kann, also für flache Bahnen, stimmen beide überein. Da die Größen und v-2 im Nenner vorkommen, müssen die Fälle v = 0 und v = 2, außerdem v = ∞ be- sonders betrachtet werden. Für v=0 wird ν 2 - v 1 ― =2 (quadratisches Luftwiderstandsgesetz), und die Gleichungen der Näherungsbahnen werden: x secw。 = Mv。 ¹g(1 x tg❤。 - Der Fall v = 2 gibt 2= M2g 2 t t (1+ + M (25) 1 lg(1 + M ((1 + 1/1)² - konst. und = M 2 x secwo - Μυο (1+ t 1 M 2 (26) M2g x tgwo- - 2= 2 Der Fall = ∞ gibt: x 2 [(1+) 18. (1+ 18. (1+1) = M -- M x w v also auch พง Хо Хо 2 (1 + '/')' — 1) M 2 d. h. das lineare Luftwiderstandsgesetz, das infolge Überwiegens des Reibungswiderstandes bei sehr kleinen und sehr großen Geschwindigkeiten gilt (s. S. 15). Die Bahngleichungen werden, wenn man - M (v — 1) für M einsetzt: x sec∞。 = Mv。 [vo (e- M t - x tgw。― z= M². g e M 1+ - M • Ist insbesondere der Luftwiderstand Null, so wird M∞ound: x tgwo-zgt² wie oben (12) S. 41. x secwo vot - (27) (28)