56 Fünftes Kapitel. Allg. Flugbahneigenschaften. Grenzbahnen. Potenzreihen. indem man aus der ersten X - r cosa cos (x + B) in die zweite einsetzt, so er- hält man • r.cosa tg(x + ß) - r. sinx =2 oder rsinẞcos (x + ẞ) ·Z, T. COSα wo jetzt Z Funktion von ist. cos (x + B) Durch Differentiation von (6) nach x erhält man дв • - - θα r ⋅ cos 3' = — Z · sin(x + 3) (1+0) + cos(x + B) z ax • i da' ах darin ist für θα (6) der aus der differentiierten Gleichung (4) - X sin (x + B). (1+8) folgende Wert einzusetzen. Das gibt: дв θα ах + • cos(x+B) θα =- r sina G x sin(x + ß)) xŻ X. r cosß+Z sin (x + ẞ) =-Z.sin(x + B) sin(x+8). r.sina + sin(x+8). - X. Mit Rücksicht auf (5) geben die zwei letzten Glieder Glieder rechts -Z, also die drei X Z - (ż – X sin(x+3)), d. h. wegen (3) Z X X 2. Links wird (s. Abb. 14) r cosß +Z · sin(x + ß) = X, also wird die - ав Gleichung für ᏑᏰ . θα aẞ.x-Żsin w。) · Z - - 2. X θα (7) Für die Beurteilung des Verhaltens des Visierwinkels ẞ für veränderlichen Geländewinkel a kommt es demnach auf die Vorzeichen von z und von -Ż sino an. Für den Scheitel einer Bahn ist z=0, also folgt zu- nächst: Die Grenze zwischen dem Gebiete mit wachsendem und dem mit abnehmendem ẞ bei wachsendem a wird durch die Kurve der Bahngipfel gebildet. Allgemein folgt: Der Visierwinkel wächst mit dem Geländewinkel x, wenn X-Ż sino, und z konträres Zeichen haben, d. h. auf dem ab- steigenden Teil (ż < 0) eines Hauptbogens (X-Ż sino, > 0) oder auf dem aufsteigenden Teil (ż> 0) eines Endbogens (X-Ż sino。 < 0); aber