46 Fünftes Kapitel. Allg. Flugbahneigenschaften. Grenzbahnen. Potenzreihen. 3. Schreibt man die erste Gleichung (5) S. 38 x d tgw = dt so folgt daraus, daß x stets positiv ist. Deshalb ist - negativ, d. h. nimmt stets ab. 4. Da v cosa nur abnimmt, ist bei dem auf- als auf dem absteigenden Aste. v2 Krümmungsradius aus @= g.cos w +9=0, พ x stets v gleichem cosa v größer auf Dasselbe folgt dann für den 5. Es ist wow, denn die Gleichung — tgwd tgw gibt integriert vom Anfang bis zum Scheitel gdz - (5. S. 38) tg³ wo gdz =3 x2 1 und vom Scheitel zum Endpunkt 2* gdz tgw⁰ = x2 daraus folgt, wegen (3) die Behauptung. Dasselbe gilt für irgend zwei gleich hohe Bahnpunkte. dz 6. Es ist xxº, denn die Gleichung dx = gibt integriert über tgw den aufsteigenden Ast 24 X* = dz tgw und über den absteigenden dz - x= tgw daraus folgt wegen (5) > 20-x, also x > x⁰. - x 7. Es ist v² > v03, denn die Änderung der lebendigen Kraft mv² mvist gleich der Arbeit der Schwere + der Arbeit des Widerstandes; die erstere ist 0, weil Anfangs- und Endpunkt im gleichen Niveau liegen, und die Arbeit des Widerstandes -Wds ist negativ. Dasselbe gilt für irgend zwei gleich hohe Bahnpunkte. 8. Die Geschwindigkeit hat einen kleinsten Wert auf dem absteigenden Ast. Die Bedingungen für ein Minimum von v sind: v=0, >0. Die erste ergibt (1) (S. 34) w+g sin∞ = 0, also w <0, d. h. das Minimum liegt auf dem absteigenden Aste. Die zweite Bedingung gibt, wegen