§ 10. 27 Die Differentialgleichungen des ebenen Schusses. Um das Wesen der ersten der Gleichungen (7) deutlicher zu erkennen, zerlegen wir diese vektorielle Gleichung in ihre Komponenten - X1 Хо = xo + x1 2 At, 21 - 20= 20 +21 2 4t. (7') Diese Gleichungen sind bekannter in der Form t + st F (t) dt = F(t) + F (t+4t) 2 • · 4t, (7") wo F(t) = bzw. =ż ist. Das ist die sogenannte Trapezregel zur annähernden Ermittelung eines Flächeninhaltes (mechanischen Qua- dratur). Die Gleichungen (7) lassen sich weiterführen, z. B. geben die Gleichungen r1 — ro = ro + i₁ 2 ΔΙ 20+ f₁ - = Δι 3 (9) - Ï₁ — Ï。 = Ïo 4t durch Elimination von ₁, Ë₁: r1 = r。 + i。 4t + ½ ï。 (4t)² + ↓ Ï。 · (4t)³, (10) ... mit jedem also bis auf Glieder vierter Ordnung in ´t genau. Allgemein kann man aus den Werten von r。, Ÿ‚ Ï。, ... die Werte von r₁, †₁, Ï₁, · gewünschten Grade der Genauigkeit finden. Wie die Trapezregel, so kann man auch die Simpsonsche Regel aus der Integral- in die Differentialrechnung übertragen und dann vektoriell verallgemeinern. Das führt zu folgendem Formelsystem: r1 - Το to +4 0,5 +İ, 6 4t (11) - to İ1 — Î0,5 – Î0,5 — Ï。 = ½ ï。 4t. = Ebenso die sogenannte / 11 Regel zu folgendem: - ro +3 +3 + ř₁ Το = 4t. 8 (12) = Ÿ — Ÿ¿ = Ÿ¿ — Ÿ¡ — Ÿj − Ÿo = √ Ï。 ≤t usw. İz İz - Bei allen diesen Verfahren sind aus den Anfangswerten ro, to die Werte Ï。, Ï。,... d. h. die Werte 。, Zo, Xo, Zo usw. aus den Differential- gleichungen abzuleiten, wie folgt. Die Differentialgleichungen (1) ergeben durch Differentiation x=w' cos∞ (w+g sina) - wg sinw.cosw V (13) w g z = w' sin∞ (w+g sin∞) + cos2w usw. v