Art. 21-29. 151 Sätze Anor einer elche Punkte Ehe r dies linater =zy: So na alsete Grund alsche er Mal jede rel 1. relat Sat elativer Ipark Seine elatives pela relat oder I mit A, zu verschiedenen Klassen bezüglich PQ1. Ist also z. B. P₁Q1 durch XA, getrennt, so ist (nach 17) x zwischen p, q. Da nun X die Koordinaten 1, x, 0, 0 hat, so ist (nach 24) x aus einem Zahlensystem mit kommutativer Multiplikation, was zu beweisen war. 28. Satz: In einer Koordinatengeometrie gilt der Grundsatz der relativen Dichte, wenn in dem zugrunde liegenden Zahlensystem der arithmetische Grundsatz der relativen Dichte gilt. Beweis: Gilt in dem Zahlensystem der arithmetische Grundsatz der relativen Dichte, so gilt (nach I 134) das kommutative Gesetz der Multiplikation. Demnach besteht der Pascalsche Satz allgemein. Da es ferner auf jeder Geraden [PQ] noch mindestens einen weiteren Punkt R, also auch den in bezug auf PQ harmonischen S gibt, und PQ, RS sich trennen (s. 12), so gibt es zu jedem Punktpaar PQ trennende RS aus dem Pascalschen Netz, welches hier ja alle Punkte umfaßt. 29. Satz: Gilt der Grundsatz der relativen Dichte, so gilt der Pascalsche Satz.. Beweis: 1) Führt man nach II 148 S. 135 Koordinaten ein, so folgt nach 27 für dieselben das Bestehen des arithmetischen Grund- satzes der relativen Dichte, also nach I 134 S. 43 das des kommuta- tiven Gesetzes der Multiplikation und daraus nach II 110 S. 107 das Bestehen des Pascalschen Satzes. 2) Man kann aber, ohne diesen Umweg über die Einführung der Koordinaten zu machen, den Pascalschen Satz oder zweckmäßiger den Fundamentalsatz der projektiven Geometrie direkt mit Hilfe des Grund- satzes der relativen Dichte beweisen. Wir sprechen den Fundamental- satz zu dem Zwecke so aus: Stimmen zwei gleiche Punktquadrupel ABCD, ABCD' in drei Punkten überein, dann auch im vierten. Es seien erstens A, B, C drei Punkte des Pascalschen Netzes, ferner P, R ein Punktpaar desselben, welches DD' trennt, Q auf [AB] ein be- liebiger Punkt desselben, von D, D', P, R verschieden. Die Reihen- folge von Perspektivitäten, welche ABCD in ABCD' überführt, führt auch PQR in PQR' über. Da Perspektivitäten die Anordnung ungeändert lassen, müßten die Punktpaare QD, PR und QD', PR gleichzeitig trennende oder nichttrennende sein, also DD', PR nichttrennend, gegen die Annahme. Es seien zweitens A, B, C nicht drei Punkte. des Pascalschen Netzes. Die Perspektivitäten, durch welche ABCD in ABCD' übergehen, kann man als in einer Ebene gelegen an- nehmen, da man sie andernfalls von einem Punkte des Raumes aus in eine Ebene E von [AB] projizieren kann. Nunmehr seien A, B, C drei in einer andern Ebene E in einer Geraden liegende P