Art. 147-150. 135 Dann ist zugleich, vermittelst derselben Perspektivitäten, auch (Ã¸В¸Ð¸ E。) = (A, B, D, E,), 0 2 2 0 0 (B,C,D¸E) = (B₂ C₂ D₂ E₂), (A。 CDE) = (A, C, D, E₂). Nunmehr sei so folgt aus (ABDE) ☎ (ACD, E) und A2 so ist (A‚½нЕ2) √ (AC′D₂E。), Ao nach dem Fundamentalsatze (ACD,E) = (AC´D₂E。) 2 C = C', d. h. ([A B][A B]) liegt auf [E, D₂]; dasselbe folgt für ([A C₂][4₂ C]) und ([BC][BC]). 0 148. Satz: Es ist ABCD = BADC. Beweis: Es sei ABCDEFGD MNGC, M MNGC BADC, F A = also (140) ABCD: BADC. 149. Definition: Unter dem Wurf ABг▲ von vier Ebenen einer Geraden & wird der Wurf der vier Punkte (AH), (BH), (г§), (AH) für irgend eine nicht durch & gehende Gerade verstanden, der nach 140 für jede solche Gerade H der gleiche ist. Denn sind Hund ' zwei solche Gerade, 5" durch 5 und H' eine dritte solche Gerade, so sind die auf § und H″ liegenden Würfe der Schnittpunkte mit den Ebenen A, B, г, ▲ perspektivisch und dasselbe gilt für die auf und " liegenden Würfe. 150. Satz: In einer räumlichen Geometrie kann man stets Ko- ordinaten einführen. Beweis: Die in 133 bis 135 gegebene Einführung von Koordi- naten in eine ebene Desarguessche Geometrie läßt sich ohne weiteres auf den Raum übertragen. In den Definitionen 113, 114 tritt an Stelle der Geraden [A'A″] eine Ebene {A,A,A}, die nicht durch A geht. Dann ist jeder Wurf einem in der Ebene {44₁₂} gelegenen gleich. Alle Rechnungsgesetze bleiben daher unverändert bestehen. Ist jetzt P ein beliebiger Punkt,