112 II. Projektive Geometrie. also auch andererseits (P'Q'øA') = (P'''Q″ A。A″), (P" Q″øA″) = (P""' Q″" A。A”), (P'Q'¸Ã') (P"Q″øA″) d. h. im Sinne von 116. 118. Satz: Nimmt man auf [ü₁] und [44] die von A, A₁, A, verschiedenen Punkte E1, E2 an, so existieren stets eindeutig bestimmte Punkte P, auf [441], P₂ auf [44], so daß 2 P und setzt man also P = E A 2 2 (P₁E₁¸Ã₁) = (P₂E‚½) · einem beliebig gegebenen Wurf (PQAA) gleich sind. Beweis: Es ist A wenig- stens von einem der beiden Punkte A₁, A verschieden. Ist z. B. A A₁, dann ist P₁ - ([A。4₁] [P, 0 und dieser Punkt ist eindeutig bestimmt (s. Fig.). 119. Definition: Das Produkt der beiden Würfe (Е₁Р₁₁₁) und (E₂ Q₂ A A₂) = (P₁ R₁ ¸Ã₁) 1 0 1 wird durch die Festsetzung definiert: (Е₁ Р₁ ¸Â₁) · (P₁R₁¸Â₁) = (Ę R₁ АA₁) (s. Fig. S. 113). Diese Definition ist offenbar unabhängig von der Wahl von E; aber auch von der Wahl von E₁, denn ist (E₁ P₁AA₁) = (S½ E₂ A¸ Â) 0 ([4₁4] [QE,])), (S₂ E, A A₂) · (E₂ Q₂ A, A₂) = (S₂ Q2 A¸ A₂), 2 so ist dies unabhängig von E, und in der Tat: (S₂ Q₂ A。 A₂) = (E, R₁ AA₁) 0 (nach 114). 120. Satz: Die Multiplikation 119 der Würfe ist assoziativ. Beweis: Es ist (PQAA,)(QRA, A₁)) (RSA, A₁)=(PRøÃ₁) (RSøÃ₁)=(PSø ø)