84 II. Projektive Geometrie. = d. h. die Identität der beiden Ebenen folgen. Demnach ist y' y' = 0, also von den vier Zahlen x', x", z', z" mindestens eine, etwa x” ±0. Ferner ist die Zahl da sonst wäre. Man kann also Wäre nun λ= = Z 2 ist. setzen und erhält zunächst: Z ६' - ――― XC ―――――――――――――― x und ť € − − (x E″ + y'v″ + × 5')} − − ?(@E+Y+£5?-%c, = - - (x″ y″ n″ ť" d. h. ย ferner aus der Gleichung A: (x', y', z', t') = (x″, y″, z″, t″) = = = y==y"=0 XC OC 8 8 8/ == " x" = XC Z" "/ +0, " 2" ac" 1, ซึ่ง 2": n' = ", x', so ergäbe dies mit den oben erhaltenen Gleichungen: ફ્’ " = λ'x' + λ"x" x' z' + 2″ z″ ; " y (7 x´ — n') = 0. τ xxx' x" हु 8=5 " ť zusammen die Identität der beiden Ebenen. Also ist y = 0, folglich auch y = X'y' + X″y". Schließlich folgt aus (B) wegen τ0, daß auch noch tất tất + =