36 I. Grundlagen der Arithmetik. 112. Satz: Mit Ι αβγ a' B'y' im allgemeinen dann und nur Satz C gilt. Beweis: Gilt erstens C, so sind die definierenden Relationen für άβγ βγ identisch. (%) und (7) άβγ αβγ Gilt zweitens C nicht, so ist z. B. im Quaternionensystem 1 0 1+2 i - -j eine Involution, aber -j a By identisch. αβδι d. h. 1 άβγ ist (B) zugleich α βγ dann, wenn für a, ß, y, a', ß', y' der nicht; denn die definierende Relation ergibt: ij = ji. 113. Satz: Jede der sechs Zahlen einer Involution ist durch die fünf übrigen rational, also im allgemeinen eindeutig bestimmt. Beweis: Die definierende Relation 110 gibt z. B. für a die lineare Gleichung: 1 1 a (((B — z)—¹ + (B′— y')—¹) œ'— ((B − y)− ¹ ß + (B′— g')−¹ g')) 1+2i 0 1 -1 - · (2′ (ß — y)—¹ + ß'′ ‹ß′— z′)—¹) a'+ y (ẞ − y) −¹ ß + ß′ (ß'— g'′)—¹ z'. - 1 ist mit der Involution 1 114. Satz: Die Harmonie (aßyd) = =- —20 y Beweis: (x − y) (B − y)−¹ (ẞ — α) = (α — ẞ) (§ — ß)− 1 (§ — α) -- ergibt: 1 1 (B—α)-¹ ((Bẞ—α) + (a− y)) (α—z)−¹ — (8 —α)− ¹ ((8 —α)+(α —ẞ)) (α —ẞ)− ¹ - 1 1 1 α- 1 1+i+jij ――― + β α zugleich eine Involution 1+i+j-ij 2 - 1 = α β + - δ α β α- Y α d 115. Satz: Zu fünf Zahlen kann man die sechste involutorische durch Harmonien im allgemeinen dann und nur dann finden, wenn C gilt.