34 I. Grundlagen der Arithmetik. harmonisch"*) und es ist + + 1 = √ & β 82 d Ꮄ 108. Sätze: Aus a, ß, 8, 2 = (aßyd) ergibt gemeinen eindeutig (nach 104). Ebenso ergibt sich im allgemeinen eindeutig. Ferner ergibt sich a durch 6, 7, 8, 2 aus 1 1 S α - = 1 - β ε 1 α = β β α β (und 104), und ẞ durch a, 7, 8, 2 aus (B − y)−¹ (ẞ — d) — (α − y) − ¹ λ (α — d). 1 - = (α 1 ? Demnach ist jede der 5 Zahlen a, ß, 7, 8, 2 durch die anderen vier eindeutig bestimmt, abgesehen vom Auftreten singulärer Nenner. Insbesondere ist die vierte harmonische zu drei Zahlen mit Berück- sichtigung der Reihenfolge eindeutig und die vierte äquianharmonische mit Berücksichtigung der Reihenfolge zweideutig bestimmt. 109. Satz: Zwei gegebene Paare haben ein eindeutig bestimmtes gemeinsames harmonisches Paar, wenn und nur wenn C gilt. 1 " 2 Beweis: Gilt C nicht und sucht man z. B. zu den reellen Paaren a, ẞ und a+1, ß' =-1 das gemeinsame harmonische Paar 7, so findet man die Gleichung (a + ẞ) y² — 2 (aß + 1) y + (α + ß) = 0, die nach 90 beliebig viele Wurzeln haben kann, wenn (a + B)². (αß + 1)² = − (α² — 1) (ẞ² 1) (ẞ² - 1) positiv ist. Gilt C, so erhält man, y+d= - αβ - άβ p2 α+B—(α +B')' 2, also ein Paar genau daus y a + ß — a' — ß' = 0 sein sollte).**) Anmerkung: Sind a, ß, a', p' reell, dann auch 7, 8, wenn und nur wenn p²> 0, also wenn a und ẞ entweder beide zwischen oder beide nicht zwischen a' und ' liegen. 110. Definition: Wenn (a− y) (B − y)—¹ (ẞ — a') = (α -- ẞ') (v'— ß′)—¹(y'— α') d = = 0. 2s, y б 2p gesetzt: - ·α) (α p') (ẞ — α) (B — ẞ') (α + B ά — B')² 9 -- s+p, δ - y sich im all- aus a, B, 2, 2 -- - p (auch wenn *) Cremona, Curve piane (1862) p. 27. H. Schröter, Math. Ann. 10 (1876) p. 420. **) Vgl. z. B. R. Baltzer, Analytische Geometrie (Leipzig 1882) p. 17.