Zahlensysteme. 99-103. 31 ,,rechtssingulären“ Zahlen x 0 und „linkssingulären" Zahlen 0, mit xέ = 0, zu unterscheiden, wovon wir aber absehen, da dieser Unterscheidung hier keine Bedeutung zukommt. Im folgenden werden, wie oben, die aufgestellten Gesetze außer B, C vorausgesetzt, und, wo Divisionen vorkommen, soll der Divisor als nichtsingulär angenommen werden. 102. Definitionen: Es heißt (a, B)=a-ß der „Abstand" von das Verhältnis" der drei Zahlen a und ß, ferner (α, ß, y) (x, y) (B, r) a, B, 7, schließlich (a, B, 7, 8) vier Zahlen α, ß, v', d. 103. Sätze: Es ist (aß) Es ist (α, P, y) das „, Doppelverhältnis" der (α, ß, d) (Ba). Es ist (αß) + (ẞy) = (αy). —— ر (aßy) (Bay) = 1, denn (ay). (B) 1. = (By) (αy) Es ist (aBy) + (ayẞ) = 1, denn + (αy) (α B) (Br) (y B) Setzt man also (aßy) = 2, so kommt: = (αy) + (Bα) (Br) 1 (aßy) = 2 (ßya)=1–1 (raß) = 1, 1 (Bay) = 1/1 (ayẞ) 1-2 (Ba)· = λ (γβα) 2 = = 1 2-}−−1, 1–¦−1-1-2, 1- =1 λ = 2 1 - Das Verhältnis (aßy) ist eine „affine Invariante", d. h. es bleibt un- verändert, wenn man auf a, ß, 7 dieselbe lineare ganze Substitution. anwendet.*) 1 1 Gelten B und C, so können diese 6 Werte zu je zweien einander gleich werden: 2 1 1. 1 2 1 α dann wird y = +; y das „arithmetische" Mittel von « und ß. 2 Gelten B und C, so können die 6 Werte des Verhältnisses auch *) Derartige Funktionen werden sonst als Semi-Invarianten bezeichnet (s. F. W. Meyer, Bericht über den gegenwärtigen Stand der Invariantentheorie. Ber. d. deutschen Math. Ver. I, Berlin 1892); es entspricht durchaus dem üblichen Sprachgebrauch des Wortes,,affin" dieselben als affine Invarianten den projek- tiven gegenüberzustellen.